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Risikolebensversicherung: Raucher zahlen Zuschläge von 100 Prozent und mehr

  • Verschweigen von Tabakkonsum kann Versicherungsschutz kosten – E-Zigaretten eingeschlossen
  • Anbietervergleich spart bis zu zwei Drittel des Versicherungsbeitrags – auch für Raucher
  • CHECK24-Versicherungsexperten helfen bei Fragen zur Risikolebensversicherung

Raucher zahlen für eine Risikolebensversicherung (RLV) deutlich mehr Beitrag als Nichtraucher. Im Beispiel kosten die jeweils fünf günstigsten RLV-Tarife für einen Raucher mindestens doppelt so viel wie für einen langjährigen Nichtraucher – in der Spitze sogar 161 Prozent mehr.*


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„Aufgrund ihres erhöhten Todesfallrisikos zahlen Raucher in der Risikolebensversicherung einen Zuschlag“, sagt Dr. Björn Zollenkop, Geschäftsführer RLV bei CHECK24. „Ob man Kettenraucher ist oder nur einmal im Jahr zur Zigarette greift, spielt dabei keine Rolle. Auch Konsumenten von EZigaretten, Shishas oder Schnupftabak werden von den meisten Versicherern als Raucher eingestuft.“

Im Beispiel zahlt eine 45-jährige Bürokauffrau für eine günstige RLV mit guten Leistungen, einer Versicherungssumme von 200.000 Euro und 20 Jahren Laufzeit im Schnitt der fünf günstigsten Tarife 26,98 Euro monatlich. Voraussetzung ist, dass sie seit mindestens zehn Jahren nicht geraucht hat. Ist sie erst seit mindestens einem Jahr rauchfrei, liegt der Durchschnittsbeitrag bei 30,04 Euro. Raucht sie, zahlt sie 70,53 Euro im Monat. Das sind 161 Prozent mehr als bei der langjährigen Nichtraucherin.

„Raucher müssen die höheren Beiträge in Kauf nehmen und dürfen nicht verschweigen, dass sie Tabak konsumieren, ansonsten drohen Nachzahlungen oder im schlimmsten Fall der Verlust des Versicherungsschutzes“, sagt Dr. Björn Zollenkop.

Anbietervergleich senkt Beitrag zur Risikolebensversicherung um bis zu zwei Drittel

Sowohl Raucher als auch Nichtraucher können mit einem Anbietervergleich vor Abschluss RLVBeiträge sparen. Im Beispiel zahlt die 45-jährige Bürokauffrau im Schnitt der fünf günstigsten Tarife 60 bis 64 Prozent weniger als beim teuersten Anbieter – je nachdem ob sie raucht oder nicht und wie lange das der Fall ist.

Service für Kunden: kostenlose Beratung und digitale Vertragsverwaltung im Kundenkonto

Verbraucher, die Fragen zur RLV haben, etwa zur optimalen Höhe der Versicherungssumme oder zur individuell passenden Laufzeit, erhalten bei den CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kunden ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

*Beispielberechnungen einsehbar unter https://www.check24.de/files/p/2019/3/8/5/14609-tabellen-rlv.pdf, weitere Informationen unter https://www.check24.de/risikolebensversicherung/raucher/

Quelle: Check24.de



immobilien
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Altersvorsorge wichtigster Grund für eigene Immobilie – YouGov-Umfrage

  • Jeder Vierte plant Immobilienbau oder -kauf auch aufgrund des günstigen Zinsniveaus
  • Immobilienzinsen weiter auf Tiefpunkt – CHECK24-Zins 15 Prozent unter Bundesschnitt
  • CHECK24-Baufinanzierungsspezialisten helfen mit individueller und persönlicher Beratung

Fast jeder fünfte Deutsche plant, in den nächsten fünf Jahren eine Immobilie zu bauen oder zu kaufen. Der wichtigste Beweggrund dafür ist die eigene Altersvorsorge. Das hat eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag von CHECK24 ergeben.*

immobilienkredite

„Eine Immobilie, egal ob selbst genutzt oder vermietet, ist eine beliebte Form der Altersvorsorge“, sagt Ingo Foitzik, Geschäftsführer Baufinanzierung bei CHECK24. „Verbraucher sollten aber darauf achten, dass sie sich die Immobilie wirklich leisten können, gerade bei den aktuell verlockend niedrigen Zinssätzen.“

Auch die Steigerung der Lebensqualität (44 Prozent) und die familiäre Situation (35 Prozent) sind für jeweils mehr als ein Drittel der Befragten ein Grund für die eigenen vier Wände.

Gut ein Viertel der Befragten (28 Prozent) bewegen auch die aktuell günstigen Zinsen zum Immobilienbau oder -kauf. Je älter die Befragten sind, desto eher wollen sie die Gunst der Stunde nutzen: Bei den unter 25-Jährigen sind es nur zwölf Prozent, bei Befragten ab 55 Jahren 35 Prozent.

Immobilienzinsen weiter auf Tiefpunkt – CHECK24-Zins 15 Prozent unter Bundesschnitt

Die Zinsen für Immobilienkredite bewegen sich weiter auf einem historisch niedrigen Niveau. Im Juli haben deutsche Haushalte für Wohnungsbaukredite mit zehnjähriger Zinsbindung 1,34 Prozent Zins gezahlt.**

CHECK24-Kunden zahlten für vergleichbare Finanzierungen 1,14 Prozent effektiven Jahreszins.***

Sie erhielten zuletzt somit um 15 Prozent bessere Konditionen als der Bundesdurchschnitt.

„An dem historischen Zinstief wird sich so schnell nichts ändern“, sagt Ingo Foitzik. „Häuslebauer und Wohnungskäufer sollten ihr Augenmerk aber nicht ausschließlich auf den Zins richten. Eine Finanzierung über einen langen Zeitraum muss sorgfältig geplant sein. Ich rate davon ab, überstürzt zu handeln, die Zinsen werden wahrscheinlich auch im nächsten Jahr auf dem aktuellen Niveau verharren.“

Hier geht es zum aktuellen Zinsverlauf von Immobilienkrediten mit zehnjähriger Zinsbindung.

Bei CHECK24 bieten Baufinanzierungsspezialisten eine individuelle und persönliche Beratung

Nach Eingabe weniger Eckdaten zum Finanzierungsvorhaben sehen CHECK24-Kunden bereits am Ende der Antragsstrecke ein erstes Vergleichsergebnis mit Nennung der verschiedenen Produktanbieter. So haben sie bereits eine Vorstellung, in welchem Bereich sich die Konditionen voraussichtlich bewegen.

Anschließend meldet sich ein persönlicher Baufinanzierungsexperte, der den Kunden durch das gesamte Finanzierungsvorhaben begleitet. Per Telefon und E-Mail präsentiert der Berater verschiedene Finanzierungsoptionen. Diese werden via Screensharing direkt auf dem Computerbildschirm des Kunden angezeigt. Im ausführlichen Gespräch werden Details und offene Fragen geklärt. Der Berater ermittelt aus den Produkten und Optionen von mehr als 450 Anbietern das passende Finanzierungsmodell. Auch danach hilft der persönliche Ansprechpartner jederzeit weiter, z. B. bei Fragen zum Kreditvertrag oder während der Auszahlungsphase.

*Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2018 Personen zwischen dem 18. und 20.09.2019 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Basis Netto: Alle Befragten, die planen, innerhalb der nächsten fünf Jahre eine oder mehrere Immobilie(n) zu kaufen / zu bauen (n=358).

**Effektiver Jahreszins von Wohnungsbaukrediten (Neugeschäft) der deutschen Banken an private Haushalte mit anfänglicher Zinsbindung von über fünf bis zehn Jahre (SUD 118)

***Effektivzinsen über CHECK24 abgeschlossener Immobilienfinanzierungen mit zehn Jahren anfänglicher Zinsbindung

Quelle: Check24.de



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Umfrage: So nutzen die Deutschen ihre Smartphones

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In einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von CHECK24 ermittelte YouGov, wie Verbraucher ihr Handy / Smartphone nutzen.

Das sind die wichtigsten Ergebnisse:

– Rund drei Viertel der Deutschen verwenden ihr Smartphone neben Telefonaten auch für Messenger Dienste.

48 Prozent nutzen ihr Smartphone vielseitig im Alltag (z. B. für Telefonate, Social Media, Messenger Dienste, Email, Online Banking, Navigation, Mobilitätsangebote).



Elf Prozent der deutschen Verbraucher nutzen ihr Handy überwiegend für Telefonate. Fünf Prozent gaben an, ihr Mobiltelefon nur im Notfall zu verwenden.

NotfallNutzer telefonieren ohne Grundgebühr bereits ab sechs Cent pro Minute, „Quasselstrippen“ erhalten eine Telefon-Flat bereits für fünf Euro monatlich. Sehr leistungsstarke Tarife mit Telefon-Flat und zehn GB Datenvolumen gibt es ab zwölf Euro Durschnitt pro Monat.

Hier klicken für die vollständige Pressemitteilung

Quelle: Check24.de


 

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Flughafen: Parken direkt am Terminal kostet bis 375 Euro für 2 Wochen

Fluggäste, die direkt am Terminal parken, müssen meist tief in die Tasche greifen. CHECK24 hat betrachtet, was Terminalparken an deutschen Flughäfen kostet und wie viel Verbraucher mit alternativen Parkplätzen sparen können.

Das sind die wichtigsten Ergebnisse:

Am Flughafen Münster/Osnabrück kosten zwei Wochen im terminalnahen Parkhaus 375 Euro. Auch am Bodensee-Airport Friedrichshafen (360 Euro) und am Flughafen BerlinTegel (239 Euro) werden vergleichsweise hohe Parkgebühren fällig.

Alle betrachteten Flughäfen bieten günstigere Alternativparkplätze. In Münster/Osnabrück zahlen Flugreisende z. B. für einen alternativen Parkplatz nur 53 Euro für zwei Wochen.

„Stellen Passagiere ihr Auto während des Urlaubs am Flughafen ab, sollten sie den Parkplatz im Voraus online buchen“, rät Guido Thurmann, Leiter Flüge bei CHECK24. „Häufig sind Online-Angebote günstiger und zusätzlich ist der gewünschte Stellplatz garantiert.“

Hier klicken für die vollständige Pressemeldung

Hier klicken für die Tabelle mit allen betrachteten Flughäfen


Quelle: Check24.de