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Altersvorsorge wichtigster Grund für eigene Immobilie – YouGov-Umfrage

  • Jeder Vierte plant Immobilienbau oder -kauf auch aufgrund des günstigen Zinsniveaus
  • Immobilienzinsen weiter auf Tiefpunkt – CHECK24-Zins 15 Prozent unter Bundesschnitt
  • CHECK24-Baufinanzierungsspezialisten helfen mit individueller und persönlicher Beratung

Fast jeder fünfte Deutsche plant, in den nächsten fünf Jahren eine Immobilie zu bauen oder zu kaufen. Der wichtigste Beweggrund dafür ist die eigene Altersvorsorge. Das hat eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag von CHECK24 ergeben.*

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„Eine Immobilie, egal ob selbst genutzt oder vermietet, ist eine beliebte Form der Altersvorsorge“, sagt Ingo Foitzik, Geschäftsführer Baufinanzierung bei CHECK24. „Verbraucher sollten aber darauf achten, dass sie sich die Immobilie wirklich leisten können, gerade bei den aktuell verlockend niedrigen Zinssätzen.“

Auch die Steigerung der Lebensqualität (44 Prozent) und die familiäre Situation (35 Prozent) sind für jeweils mehr als ein Drittel der Befragten ein Grund für die eigenen vier Wände.

Gut ein Viertel der Befragten (28 Prozent) bewegen auch die aktuell günstigen Zinsen zum Immobilienbau oder -kauf. Je älter die Befragten sind, desto eher wollen sie die Gunst der Stunde nutzen: Bei den unter 25-Jährigen sind es nur zwölf Prozent, bei Befragten ab 55 Jahren 35 Prozent.

Immobilienzinsen weiter auf Tiefpunkt – CHECK24-Zins 15 Prozent unter Bundesschnitt

Die Zinsen für Immobilienkredite bewegen sich weiter auf einem historisch niedrigen Niveau. Im Juli haben deutsche Haushalte für Wohnungsbaukredite mit zehnjähriger Zinsbindung 1,34 Prozent Zins gezahlt.**

CHECK24-Kunden zahlten für vergleichbare Finanzierungen 1,14 Prozent effektiven Jahreszins.***

Sie erhielten zuletzt somit um 15 Prozent bessere Konditionen als der Bundesdurchschnitt.

„An dem historischen Zinstief wird sich so schnell nichts ändern“, sagt Ingo Foitzik. „Häuslebauer und Wohnungskäufer sollten ihr Augenmerk aber nicht ausschließlich auf den Zins richten. Eine Finanzierung über einen langen Zeitraum muss sorgfältig geplant sein. Ich rate davon ab, überstürzt zu handeln, die Zinsen werden wahrscheinlich auch im nächsten Jahr auf dem aktuellen Niveau verharren.“

Hier geht es zum aktuellen Zinsverlauf von Immobilienkrediten mit zehnjähriger Zinsbindung.

Bei CHECK24 bieten Baufinanzierungsspezialisten eine individuelle und persönliche Beratung

Nach Eingabe weniger Eckdaten zum Finanzierungsvorhaben sehen CHECK24-Kunden bereits am Ende der Antragsstrecke ein erstes Vergleichsergebnis mit Nennung der verschiedenen Produktanbieter. So haben sie bereits eine Vorstellung, in welchem Bereich sich die Konditionen voraussichtlich bewegen.

Anschließend meldet sich ein persönlicher Baufinanzierungsexperte, der den Kunden durch das gesamte Finanzierungsvorhaben begleitet. Per Telefon und E-Mail präsentiert der Berater verschiedene Finanzierungsoptionen. Diese werden via Screensharing direkt auf dem Computerbildschirm des Kunden angezeigt. Im ausführlichen Gespräch werden Details und offene Fragen geklärt. Der Berater ermittelt aus den Produkten und Optionen von mehr als 450 Anbietern das passende Finanzierungsmodell. Auch danach hilft der persönliche Ansprechpartner jederzeit weiter, z. B. bei Fragen zum Kreditvertrag oder während der Auszahlungsphase.

*Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2018 Personen zwischen dem 18. und 20.09.2019 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Basis Netto: Alle Befragten, die planen, innerhalb der nächsten fünf Jahre eine oder mehrere Immobilie(n) zu kaufen / zu bauen (n=358).

**Effektiver Jahreszins von Wohnungsbaukrediten (Neugeschäft) der deutschen Banken an private Haushalte mit anfänglicher Zinsbindung von über fünf bis zehn Jahre (SUD 118)

***Effektivzinsen über CHECK24 abgeschlossener Immobilienfinanzierungen mit zehn Jahren anfänglicher Zinsbindung

Quelle: Check24.de



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Umfrage: So nutzen die Deutschen ihre Smartphones

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In einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von CHECK24 ermittelte YouGov, wie Verbraucher ihr Handy / Smartphone nutzen.

Das sind die wichtigsten Ergebnisse:

– Rund drei Viertel der Deutschen verwenden ihr Smartphone neben Telefonaten auch für Messenger Dienste.

48 Prozent nutzen ihr Smartphone vielseitig im Alltag (z. B. für Telefonate, Social Media, Messenger Dienste, Email, Online Banking, Navigation, Mobilitätsangebote).



Elf Prozent der deutschen Verbraucher nutzen ihr Handy überwiegend für Telefonate. Fünf Prozent gaben an, ihr Mobiltelefon nur im Notfall zu verwenden.

NotfallNutzer telefonieren ohne Grundgebühr bereits ab sechs Cent pro Minute, „Quasselstrippen“ erhalten eine Telefon-Flat bereits für fünf Euro monatlich. Sehr leistungsstarke Tarife mit Telefon-Flat und zehn GB Datenvolumen gibt es ab zwölf Euro Durschnitt pro Monat.

Hier klicken für die vollständige Pressemitteilung

Quelle: Check24.de


 

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Flughafen: Parken direkt am Terminal kostet bis 375 Euro für 2 Wochen

Fluggäste, die direkt am Terminal parken, müssen meist tief in die Tasche greifen. CHECK24 hat betrachtet, was Terminalparken an deutschen Flughäfen kostet und wie viel Verbraucher mit alternativen Parkplätzen sparen können.

Das sind die wichtigsten Ergebnisse:

Am Flughafen Münster/Osnabrück kosten zwei Wochen im terminalnahen Parkhaus 375 Euro. Auch am Bodensee-Airport Friedrichshafen (360 Euro) und am Flughafen BerlinTegel (239 Euro) werden vergleichsweise hohe Parkgebühren fällig.

Alle betrachteten Flughäfen bieten günstigere Alternativparkplätze. In Münster/Osnabrück zahlen Flugreisende z. B. für einen alternativen Parkplatz nur 53 Euro für zwei Wochen.

„Stellen Passagiere ihr Auto während des Urlaubs am Flughafen ab, sollten sie den Parkplatz im Voraus online buchen“, rät Guido Thurmann, Leiter Flüge bei CHECK24. „Häufig sind Online-Angebote günstiger und zusätzlich ist der gewünschte Stellplatz garantiert.“

Hier klicken für die vollständige Pressemeldung

Hier klicken für die Tabelle mit allen betrachteten Flughäfen


Quelle: Check24.de


 

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Kfz-Versicherung von 300 Automodellen im Vergleich

  • Kfz-Haftpflichtversicherung teuer für Kia Carnival, Audi Q7 und BMW X5, günstig für VW Polo
  • Typklasseneinstufung ein wichtiger Grund für Beitragsunterschiede

Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist für Halter von Oberklasselimousinen und SUVs am teuersten. Im Ranking von 300 Pkw-Modellen nach Jahresbeitrag landen Fahrzeuge wie der Audi Q7, der BMW X5 oder die ML-Klasse von Mercedes-Benz weit vorne.*

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Nur bei einem Pkw-Modell müssen Besitzer höhere Beiträge Zahlen: dem Kia Carnival. Der südkoreanische Familienwagen ist im Schnitt aller betrachteten Tarife am teuersten. Die Pflichtversicherung für den Van ist durchschnittlich rund 100 Euro teurer als für den Mercedes ML.

Die Typklassen spiegeln unter anderem die Unfallbilanzen der Automodelle sowie die Reparaturkosten für geschädigte Unfallgegner wider“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherung bei CHECK24. „Je höher die Einstufung, desto teurer in der Regel die Kfz-Versicherung für das Modell.“

Neben dem Kia Carnival fallen auch andere typische Familienautos wie der Ford Galaxy oder der VW Sharan in eine hohe Haftpflichttypklasse – und kosten entsprechend viel in der Versicherung.

Für die Statistiken der Kfz-Haftpflichtversicherung sind laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die Versicherungsleistungen für geschädigte Dritte nach Verkehrsunfällen maßgeblich.

Hier klicken für die vollständige Liste der 300 betrachteten Pkw-Modellen mit den Beiträgen zur KfzHaftpflichtversicherung

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Kleinwagen am Ende des Rankings – VW Polo und Smart Fortwo Cabrio am günstigsten

Günstig lassen sich vor allem Kleinwagen versichern. So landen auf den hinteren Plätzen des Rankings z. B. der Renault ZOE, der Hyundai i10 oder der Seat Leon. Die niedrigsten Kfz-Haftpflichtbeiträge werden für den VW Polo 1.0 und das Smart Fortwo Cabrio fällig

Vergleichsportale fördern Anbieterwettbewerb – Gesamtersparnis von 318 Mio. Euro im Jahr

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von Kfz-Versicherungen. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).**

Verbraucher, die Fragen zu ihrer Kfz-Versicherung haben, erhalten bei über 300 CHECK24Versicherungsexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kunden ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

*Basis: über 100.000 Testangebote aller über CHECK24 abschließbarer Kfz-Versicherungstarife, Testprofil: Versicherungswechsel, Mann (55 Jahre), verheiratet, Angestellter, Halterzulassung: August 2018, Versicherungsbeginn: September 2019, Gebrauchtwagen, Barkauf, Nutzung: nur privat (inkl. Arbeitsweg), 12.000 km/Jahr, Fahrer: nur Versicherungsnehmer, kein Wohneigentum, Stellplatz: Straße (öffentlich), Haftpflicht (SF 15), jährliche Beitragszahlweise; Erstwagen, Fahrzeughalter = Versicherungsnehmer, keine Punkte, 06268 Barnstädt, Auswahl: 300 häufig über CHECK24 versicherte PKW-Modelle

**WIK-Consult (http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf)

Quelle: Check24.de


 

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EZB-Entscheidung: jetzt noch Festgeldkonten mit langer Laufzeit abschließen

  • 10.000 Euro Anlagevermögen: Durch Inflation verlieren Verbraucher 138 Euro jährlich
  • Kaufkraftverlust mit Festgeld um 145 Prozent, mit Tagesgeld um 66 Prozent ausgleichen
  • Bestes Festgeldangebot bietet 1,92 Prozent Zinsen, bestes Tagesgeld 0,91 Prozent

Die EZB hat angekündigt, den Einlagezins von -0,4 Prozent auf -0,5 Prozent zu senken. Dadurch werden voraussichtlich auch die Zinsen für Tages- oder Festgeldkonten mittelfristig sinken. Verbraucher sollten daher zeitnah noch ein Festgeldkonto abschließen und von den attraktiveren Zinsen profitieren.

festgedkontenDenn mit einem topverzinsten Festgeldkonto gleichen Verbraucher die Inflation mehr als aus. Die Teuerungsrate liegt aktuell bei 1,4 Prozent.*

Lassen Bankkunden 10.000 Euro auf ihrem unverzinsten Girokonto liegen, verlieren sie so in einem Jahr 138 Euro an Kaufkraft.

Legen sie die 10.000 Euro dagegen auf einem europäischen Festgeldkonto an, erhalten sie effektiv bis zu 1,92 Prozent Zinsen bzw. 200 Euro Rendite p. a. und gleichen so den Kaufkraftverlust mehr als aus.**

„Sparer, die ihr Geld sicher vermehren wollen, sind mit einer Festgeldanlage sehr gut beraten“, sagt Rainer Gerhard, Geschäftsführer Karten und Konten bei CHECK24. „Wahrscheinlich werden die Zinsen auf dem aktuellen Niveau verharren oder noch weiter sinken. Wer seine Ersparnisse jetzt länger fest anlegt, schützt sein Geld vor noch tieferen Zinsen und der Inflation.“

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Bestes Tagesgeldangebot mit 0,91 Prozent Zinsen kompensiert Kaufkraftverlust zu 66 Prozent

Mit dem bestverzinsten Tagesgeldkonto erhalten Verbraucher derzeit 0,91 Prozent Rendite: Legen sie 30.000 Euro an, erhalten sie innerhalb von vier Monaten eine Rendite in Höhe von knapp 91 Euro (66 Euro Zinsen und 25 Euro CHECK24-Bonus) und mindern so den Kaufkraftverlust um 66 Prozent.

Digitaler Abschluss und einfache Verwaltung im CHECK24 Anlagekonto

Der Tages- und Festgeldvergleich von CHECK24 umfasst neben deutschen Geldinstituten auch Banken im europäischen Ausland. Der Abschluss bei nationalen und internationalen Anlagebanken ist volldigital über VideoIdent möglich. Mit dem CHECK24 Geldanlagecenter und dem CHECK24 Kontomanager verwalten Kunden ihre Geldanlagen einfach und übersichtlich.

Bei sämtlichen Fragen zu Anlageprodukten helfen die CHECK24-Experten im persönlichen Beratungsgespräch per Telefon und E-Mail.

*Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2019/09/PD19_351_611.html [abgerufen am: 12.9.2019]
**Mit dem CHECK24-Sparerindex erhalten Verbraucher Auskunft über die reale Rendite kurzfristiger Anlagen. Dieser stellt den monatlich höchsten Zinssatz aus dem CHECK24-Tagesgeld-Vergleich der Inflationsrate gegenüber. Weitere Informationen und Verlauf unter: https://www.check24.de/tagesgeld/publikationen/sparerindex/

Quelle: Check24.de