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Im Saarland sind Wohnhäuser 26 Jahre älter als in Bayern

Saarländer wohnen im Schnitt in den ältesten Häusern. Das ergab eine Betrachtung aller zwischen 2017 und 2019 über CHECK24 angefragten Wohngebäudeversicherungen.

Weitere Ergebnisse:

– Bei der Suche nach einer Wohngebäudeversicherung geben Saarländer im Schnitt 1965 als Baujahr ihrer Immobilie an. Bayerische Wohngebäude wurden durchschnittlich 26 Jahre später errichtet.

wohngebäudeversicherung

– „Das Baujahr hat Einfluss auf die Beitragshöhe einer Wohngebäudeversicherung“, sagt André Boudon, Leiter Wohngebäudeversicherungen bei CHECK24. „Aufgrund besserer Sicherheitsstandards bei Elektro- und Wasserleitungen gewähren Versicherer zum Beispiel für Neubauten bis zu 60 Prozent Rabatt.“

– In ostdeutschen Bundesländern sind die Häuser durchschnittlich sieben Jahre älter als in westdeutschen.

– Im Vergleich der zehn größten deutschen Städte versichern Münchener durchschnittlich die neuesten Häuser, Essener die ältesten.

Hier klicken für die vollständige Pressemitteilung

Quelle: Check24.de



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Versicherungen
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Verbraucher arbeiten bis 4 Monate für Versicherungen, Energie und Co.

  • Familie spart durch Tarifwechsel die Hälfte der benötigten Arbeitszeit ein
  • Single arbeitet bis zu 40 Tage für Versicherungen und Co., in günstigen Tarifen nur 17
  • CHECK24-Experten beraten bei allen Fragen zu den passenden Tarife

Um die Jahresrechnung für Versicherungen, Energie, Konto, Internet und Mobilfunk zu begleichen, muss der Hauptverdiener einer vierköpfigen Familie mit durchschnittlichem Nettostundenlohn bis zu vier Monate arbeiten (78 Arbeitstage).**1

Es lohnt sich, die Konditionen unterschiedlicher Anbieter zu vergleichen. Denn ein Wechsel aller Verträge in einen der günstigsten Tarife reduziert die benötigte Arbeitszeit auf 39 Tage – bereits Ende Februar wären diese Kosten für das ganze Jahr gedeckt. Die Rechnung sinkt um die Hälfte auf 4.283 Euro im Jahr.

Ein Single benötigt für Versicherungen und Co. bis zu 4.381 Euro und arbeitet dafür rund zwei Monate (40 Arbeitstage). Durch Tarifwechsel kann er die Kosten mehr als halbieren und arbeitet im günstigsten Fall nur noch 17 Tage für die Ausgaben in Höhe von 1.909 Euro.

Versicherungen: Familie spart durch Tarifwechsel bis zu 26 Arbeitstage, Single 14 Tage

In einer Familie fallen für Versicherungen bis zu 4.702 Euro jährlich an. Das entspricht dem Verdienst von 42 Arbeitstagen. Der Wechsel in einen der günstigsten Tarife spart durchschnittlich 2.908 Euro. Verbraucher müssen dafür 26 Tage weniger arbeiten.

Einpersonenhaushalte zahlen für Versicherungen bis zu 2.387 Euro jährlich. Dafür sind 22 Tage Arbeit nötig. Mit einem Tarifwechsel verringert sie die notwendige Arbeitszeit um 14 Tage.**2

Verbraucher sparen durch den Wechsel von Strom- und Gastarifen bis zu sieben Arbeitstagen

Für die Strom– und Gasrechnung in Höhe von 2.953 Euro jährlich werden für Familien (Stromverbrauch: 5.000 kWh, Gasverbrauch: 20.000 kWh) 27 Arbeitstage fällig. Bei günstigen Alternativanbietern kosten Strom und Gas im Jahr 804 Euro weniger – eine Ersparnis von sieben Tagen.

Ein Single (Stromverbrauch: 2.000 kWh, Gasverbrauch: 5.000 kWh) zahlt bis zu 1.124 Euro für Strom und Gas, das entspricht etwa zehn Arbeitstagen.


Konto, Internet und Mobilfunk: bis zu sieben Tage weniger Arbeit durch günstigere Anbiete

Für das Girokonto kommen zusätzlich fünf Arbeitsstunden hinzu. Diese Kosten müssen nicht sein: Vor allem Direktbanken bieten kostenlose Girokonten mit gebührenfreier Bargeldabhebung.

Internet und Mobilfunk schlagen für Familien mit bis zu neun Arbeitstagen zu Buche. Durch einen Tarifwechsel sparen sie 591 Euro und damit sechs Tage Arbeit. Singles arbeiten für diese Ausgaben bis zu sieben Tage im Jahr. Mit günstigeren Tarifen reduzieren sie die Kosten auf fünf Arbeitstage


**1 Annahmen für die Ermittlung der notwendigen Arbeitszeit: durchschnittlicher Nettomonatslohn in Deutschland 2018 von 1.938 Euro (Statistisches Bundesamt, https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesamtwirtschaftUmwelt/VGR/Inlandsprodukt/Tabellen/Gesa mtwirtschaft.html), Wochenarbeitszeit von 35 Stunden und Arbeitstag von acht Stunden; Tabelle mit allen betrachteten Verträgen unter: http://www.check24.de/files/p/2019/4/e/5/13761-2019-02-26_check24_tabelle_arbeitszeit-ersparnis.pdf

**2 Die Beispiele basieren auf Berechnungen anhand von Durchschnittsprofilen. Informationen zu den Profilen und Tabellen mit den Tarifen sowie weitere Informationen zur Methodik unter: http://www.check24.de/files/p/2018/5/b/0/13518-2018-12_check24_tabell en_jahrescheck.pdf


Quelle: Check24.de



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Saarländer haben 30 qm mehr Wohnraum als Hamburger und Berliner

Während Einwohner im Saarland und in Rheinland-Pfalz auf rund 100 qm wohnen, leben Hamburger und Berliner im Schnitt auf etwa 30 qm weniger.

Das ergab eine Betrachtung von allen 2018 über CHECK24 abgeschlossenen Hausratversicherungen.

Das sind weitere Ergebnisse:

Auch in den 15 größten deutschen Städten unterscheidet sich der durchschnittlich verfügbare Wohnraum. Bremer haben mit knapp 77 qm zehn Quadratmeter mehr Platz als Dresdner.

In allen betrachteten Großstädten liegt die durchschnittliche Wohnfläche deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 84 qm.

„Je mehr Einwohner ein Ort hat, desto kleiner ist in der Regel der verfügbare Wohnraum je Wohnung“, sagt Benjamin Brook, Geschäftsführer Hausratversicherung bei CHECK24.

Für die vollständige Pressemeldung klicken Sier hier.



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Quelle: Check24.de

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Motorradversicherung jetzt noch wechseln – Beiträge steigen schon wieder

Versicherungswechsel spart bis zu 58 Prozent des Beitrages

Motorradversicherung 2019: Für Motorradfahrer mit Saisonkennzeichen ab März läuft die Kündigungsfrist der alten Versicherung Ende Januar ab. Motorradfahrer sollten jetzt ihren Versicherungsschutz überprüfen.

– Die durchschnittlichen Haftpflichtbeiträge für Wechsler der Motorradversicherung sind aktuell 23 Prozent niedriger als im Juli 2018.

– Wechselt ein Motorradhalter vom teuersten zum günstigsten Anbieter einer Motorradversicherung für einen ganzjährigen Versicherungsschutz inkl. Teilkasko, spart er in einer Beispielrechnung 58 Prozent des Beitrags.

– Motorradfahrer mit einem Saisonkennzeichen von März bis einschließlich Oktober sparen im Schnitt 29 Prozent gegenüber einem ganzjährigen Angebot.

– „Bei einem Saisonkennzeichen sollte das Motorrad mindestens sechs Monate angemeldet werden, da der Halter nur so nach einem unfallfreien Jahr in eine höhere Schadenfreiheitsklasse eingestuft wird“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24.

Hier klicken für die Pressemitteilung inkl. Preisverlauf seit 2013

Quelle: Check24.de



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Schnee und Sturm: Elementarschutz für Hausrat und Immobilien abschließen

Hausratversicherungab sieben Euro pro Jahr

Unwetterwarnung aufs Handy: CHECK24 hilft, bevor es zum Schaden kommt

Wohngebäudeversicherung: Elementarschutz bereits ab 16 Euro jährlich

Aktuell sorgt Tief Benjamin für Schneechaos im Süden Deutschlands und Sturmfluten im Norden. In der Hausratversicherung erhalten Verbraucher Versicherungsschutz gegen derartige Elementargefahren bereits ab sieben Euro pro Jahr. Ihre Wohngebäude versichern Immobilienbesitzer ab 16 Euro jährlich gegen Schäden z. B. durch Schneedruck, Rückstau und Überschwemmung infolge von Schmelzwasser.

Hinweis: Betrachtet wurden alle im CHECK24-Vergleich verfügbaren Hausrat- und Wohngebäudeversicherungstarife, Stand: 9.1.2019. Grafiken zu weiteren Beispielprofilen verfügbar unter https://www.check24.de/files/p/2019/d/b/8/13592-2019-0111_check24_grafik_schneesturm.pdf

„Über 98 Prozent der Immobilien in Deutschland können problemlos gegen Elementarschäden versichert werden“, sagt Benjamin Brook, Geschäftsführer Hausratversicherung bei CHECK24.

Elementarschäden in der Hausratversicherung ab sieben Euro pro Jahr versichern

In der niedrigsten Hochwassergefährdungszone (ZÜRS-Zone 1) erhalten Verbraucher Elementarschutz für ihren Hausrat ab sieben Euro pro Jahr. Im Schnitt der betrachteten Tarife verteuert die Elementarabdeckung den Versicherungsbeitrag jährlich nur um 14 Euro. ZÜRS-Zone 1 umfasst rund 91 Prozent der Immobilien in Deutschland.

Hinweis: Quelle: GDV-Naturgefahrenreport 2018

Weitere sieben Prozent der Adressen liegen in ZÜRS-Zone 2. Für diese Gebiete kostet die Absicherung gegen Elementarschäden durchschnittlich 22 Euro pro Jahr

Unwetterwarnung aufs Handy: CHECK24 hilft, bevor es zum Schaden kommt

CHECK24-Kunden wenden einen Hausratschaden ab, bevor er entsteht. Auf Wunsch erhalten sie bei einer Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes an ihrem Wohnort eine entsprechende SMS. Außerdem finden sie die Warnung im digitalen Versicherungscenter. So können sie z. B. rechtzeitig die Fenster schließen, um einen Sturmschaden am Hausrat zu verhindern.

Immobilien ab 16 Euro jährlich gegen Elementarschäden absichern

Elementarabdeckung in der Wohngebäudeversicherung kostet in ZÜRS-Zone 1 zwischen 16 und 65 Euro jährlich. Bei den betrachteten Versicherungstarifen verteuert der Zusatzbaustein den Basisbeitrag durchschnittlich um 43 Euro pro Jahr.

Teurer ist der Elementarschutz für Immobilien in ZÜRSZone 2. Die Absicherung gegen Unwetterschäden für diese Adressen kostet im Vergleich zur Basisprämie durchschnittlich 79 Euro mehr.

Service für Kunden: kostenlose Beratung und einfache Vertragsverwaltung im Kundenkonto

Bei sämtlichen Fragen zur Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung, etwa zum Leistungsumfang oder der Höhe der Versicherungssumme, helfen über 300 CHECK24-Versicherungsexperten im persönlichen Beratungsgespräch per E-Mail oder Telefon. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner

Quelle: Check24.de



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