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Kfz-Versicherung von 300 Automodellen im Vergleich

  • Kfz-Haftpflichtversicherung teuer für Kia Carnival, Audi Q7 und BMW X5, günstig für VW Polo
  • Typklasseneinstufung ein wichtiger Grund für Beitragsunterschiede

Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist für Halter von Oberklasselimousinen und SUVs am teuersten. Im Ranking von 300 Pkw-Modellen nach Jahresbeitrag landen Fahrzeuge wie der Audi Q7, der BMW X5 oder die ML-Klasse von Mercedes-Benz weit vorne.*

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Nur bei einem Pkw-Modell müssen Besitzer höhere Beiträge Zahlen: dem Kia Carnival. Der südkoreanische Familienwagen ist im Schnitt aller betrachteten Tarife am teuersten. Die Pflichtversicherung für den Van ist durchschnittlich rund 100 Euro teurer als für den Mercedes ML.

Die Typklassen spiegeln unter anderem die Unfallbilanzen der Automodelle sowie die Reparaturkosten für geschädigte Unfallgegner wider“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherung bei CHECK24. „Je höher die Einstufung, desto teurer in der Regel die Kfz-Versicherung für das Modell.“

Neben dem Kia Carnival fallen auch andere typische Familienautos wie der Ford Galaxy oder der VW Sharan in eine hohe Haftpflichttypklasse – und kosten entsprechend viel in der Versicherung.

Für die Statistiken der Kfz-Haftpflichtversicherung sind laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die Versicherungsleistungen für geschädigte Dritte nach Verkehrsunfällen maßgeblich.

Hier klicken für die vollständige Liste der 300 betrachteten Pkw-Modellen mit den Beiträgen zur KfzHaftpflichtversicherung

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Kleinwagen am Ende des Rankings – VW Polo und Smart Fortwo Cabrio am günstigsten

Günstig lassen sich vor allem Kleinwagen versichern. So landen auf den hinteren Plätzen des Rankings z. B. der Renault ZOE, der Hyundai i10 oder der Seat Leon. Die niedrigsten Kfz-Haftpflichtbeiträge werden für den VW Polo 1.0 und das Smart Fortwo Cabrio fällig

Vergleichsportale fördern Anbieterwettbewerb – Gesamtersparnis von 318 Mio. Euro im Jahr

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von Kfz-Versicherungen. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).**

Verbraucher, die Fragen zu ihrer Kfz-Versicherung haben, erhalten bei über 300 CHECK24Versicherungsexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kunden ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

*Basis: über 100.000 Testangebote aller über CHECK24 abschließbarer Kfz-Versicherungstarife, Testprofil: Versicherungswechsel, Mann (55 Jahre), verheiratet, Angestellter, Halterzulassung: August 2018, Versicherungsbeginn: September 2019, Gebrauchtwagen, Barkauf, Nutzung: nur privat (inkl. Arbeitsweg), 12.000 km/Jahr, Fahrer: nur Versicherungsnehmer, kein Wohneigentum, Stellplatz: Straße (öffentlich), Haftpflicht (SF 15), jährliche Beitragszahlweise; Erstwagen, Fahrzeughalter = Versicherungsnehmer, keine Punkte, 06268 Barnstädt, Auswahl: 300 häufig über CHECK24 versicherte PKW-Modelle

**WIK-Consult (http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf)

Quelle: Check24.de


 

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Autokäufer haben wenig Interesse an E-Autos

  • Autokäufer haben wenig Interesse an E-Autos – Benziner am gefragtesten
  • YouGov: Nur sieben Prozent planen Kauf eines Elektroautos, 52 Prozent wollen Benziner
  • Kfz-Versicherung: Elektroauto bis zu 25 Prozent günstiger als vergleichbarer Benziner
  • CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Nur sieben Prozent der Verbraucher, die sich einen Pkw zulegen möchten, planen die Anschaffung eines reinen Elektroautos.

Immerhin jeder Zehnte beabsichtigt, einen Hybrid zu kaufen.

Bei mehr als der Hälfte der Befragten (52 Prozent) steht der Benziner am höchsten im Kurs.

Das sind Ergebnisse einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag von CHECK24.*

Am gefragtesten sind E-Autos bei jungen Verbrauchern zwischen 25 und 34 Jahren (13 Prozent).

Befragte dieser Altersgruppe wollen sich insgesamt am häufigsten einen neuen Pkw anschaffen.

Am wenigsten affin für Elektromotorisierung sind Autokäufer unter 25 und ab 55 Jahren (je zwei Prozent).

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Kfz-Versicherung: Elektroauto bis zu 25 Prozent günstiger als vergleichbarer Benziner

Ein Vollkasko-Vergleich für die beliebtesten E-Modelle zeigt: Der Versicherungsschutz für den Pkw mit Elektromotor kostet teils deutlich weniger als für vergleichbare Benziner.

Der BMW i3 etwa ist 25 Prozent günstiger als ein nahezu PS-gleicher BMW 116i.*

Pauschalisieren lässt sich die Aussage aber nicht.

Kfz-Versicherungen für Elektroautos sind nicht grundsätzlich günstiger oder teurer als für vergleichbare Benziner“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24.

Für die Abweichungen beim KfzVersicherungsbeitrag ist die Typklasse der betrachteten Modelle ausschlaggebend, die unter anderem die Schadenhäufigkeit berücksichtigt.“

Die Vollkaskoversicherung für den VW Golf VII e-Golf beispielsweise kostet im Beispiel elf Prozent mehr als für einen vergleichbaren VW Golf VII TSI.

*Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.035 Personen zwischen dem 26.8.2019 und 28.8.2019 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Basis Netto: alle Befragten, die planen sich einen PKW anzuschaffen (329) **Tabellen mit Beispielprofilen der betrachteten Elektroautos und Benziner verfügbar unter https://www.check24.de/files/p/2019/7/5/e/14315-2019-9-9_check24_tabellen_e-auto-vs.-benziner.pdf

Quelle: Check24.de


Elektroroller Mobilität

Tipps, Informationen, Angebote und Vorstellungen für den Elektroroller


 

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Beitragsatlas Kfz-Versicherung: Hier zahlen Autofahrer besonders viel

  • Kfz-Vollkaskoversicherung in Berlin, Hamburg, München und Augsburg am teuersten
  • Günstige Beiträge in vielen Regionen im Norden und Osten Deutschlands
  • CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Berlin, Hamburg, München und Augsburg sind deutschlandweit die teuersten Pflaster für Autofahrer – zumindest was die Beiträge zur Kfz-Vollkaskoversicherung betrifft.

Der Rundumschutz für den Pkw kostet dort bis zu 38 Prozent mehr als im Bundesdurchschnitt und bis zu 67 Prozent mehr als in sehr günstigen Regionen.

Das zeigen Beispielberechnungen für über 8.000 Postleitzahlgebiete in der gesamten Bundesrebublik.*

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Der Süden Bayerns gehört generell zu den teuren Regionen in der Kfz-Vollkasko. Dasselbe gilt für alle deutschen Metropolen und viele Großstädte, vor allem in Nordrhein-Westfalen.

Besonders viel kostet die Kfz-Vollkaskoversicherung zum Beispiel auch in Köln, Essen und Nürnberg sowie vielen bayerischen Landkreisen südlich von München.

Vergleichsweise günstig ist der Versicherungsschutz für den Pkw dagegen in vielen Regionen Nord- und Ostdeutschlands. In einigen Gemeinden Ostfrieslands etwa ist bis zu 17 Prozent weniger Beitrag fällig als im Bundesdurchschnitt.

Sehr wenig zahlen auch Autofahrer in Nordthüringen, dem südlichen Teil Brandenburgs und quasi ganz Mecklenburg-Vorpommern.

Ein Grund für die Unterschiede sind die regionalen Schadenstatistiken. „Viele Großstädte sind in hohe Regionalklassen eingestuft“, sagt Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherung bei CHECK24. „Berlin etwa hat in der Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung jeweils den höchsten Wert. Je höher die Einstufung, desto teurer in der Regel die Kfz-Versicherung.

Die Regionalklasse bzw. der Wohnort ist aber nur eines von über 50 Tarifmerkmalen, das über die Höhe der Kfz-Versicherung entscheidet. Daneben ist zum Beispiel von Bedeutung, wer das Auto fährt, wie hoch die jährliche Fahrleistung ist und in welche Typklasse das Auto eingestuft ist.

*Beispielberechnungen auf Basis aller zum Betrachtungszeitpunkt im CHECK24-Kfz-Versicherungvergleich berechenbaren Tarife je Postleitzahlgebiet, Stand: August 2019; Darstellung als Index = Durchschnittsbeitrag je Postleitzahl / Durchschnittbeitrag aller Postleitzahlgebiete; weitere Informationen zum verwendeten Beispielprofil hier einsehbar: https://www.check24.de/files/p/2019/9/b/0/14293-2019-8-30_check24_karte_kfz-beitrag-nach-plz.jpg

Quelle: Check24.de



 

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Anderer Wohnort verteuert Kfz-Versicherung um bis zu 224 Euro

  • Selbe Stadt, selbe Straße – trotzdem über 100 Euro Unterschied bei der Kfz-Versicherung
  • Sonderkündigung bei Beitragserhöhung durch Umstufung der Regionalklasse

Nur durch einen anderen Wohnort unterscheiden sich die Kfz-Versicherungsbeiträge zweier ansonsten identischer Versicherungsnehmer um bis zu 224 Euro pro Jahr oder 59 Prozent.

Das zeigen umfangreiche Beispielberechnungen auf Basis der jährlich vom GDV* veröffentlichten Regionalklassen. Diese bilden die Schadenbilanz einer Region für die Kfz-Haftpflicht-, Teilkasko- und Vollkaskoversicherung ab.

Im Beispiel zahlt ein Versicherungsnehmer in einem Zulassungsbezirk mit wenigen gemeldeten Kfz-Schäden (Wesermarsch, Brandenburg) für seinen vollkaskoversicherten VW up! 378 Euro pro Jahr.

Würde er stattdessen in einer Region mit schlechter Schadenbilanz (Berlin) wohnen, läge seine Jahresprämie bei 602 Euro.**

Selbe Stadt, selbe Straße und trotzdem 110 Euro Preisunterschied bei der Kfz-Versicherung

Die meisten Versicherer stützen sich nicht nur auf die grobe Einteilung der Regionalklassen, sondern berechnen die Beiträge postleitzahlgenau. Beispielberechnungen bestätigen das: Der KfzVersicherungsbeitrag variiert zwischen verschiedenen Postleitzahlgebieten in der Landsberger Allee in Berlin bei sonst identischen Tarifmerkmalen um bis zu 110 Euro pro Jahr.

Deutliche Unterschiede gibt es zum Beispiel auch in der Bergedorfer Straße in Hamburg (90 Euro), in der Georg-Schumann-Straße in Leipzig (87 Euro) und in anderen deutschen Großstädten.**

Erhöht sich der Versicherungsbeitrag durch Umstufung des Zulassungsbezirks in eine höhere Regionalklasse, haben Verbraucher ein Sonderkündigungsrecht.

Die Regionalklassen werden einmal jährlich für alle deutschen Zulassungsbezirke herausgegeben. Dadurch bedingte Beitragsanpassungen kommunizieren Versicherer in der Regel mit der Beitragsrechnung für das neue Jahr, die meist im Oktober oder November verschickt wird.

*Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V.

**Tabellen mit Beispielberechnungen und Informationen zu den verwendeten Beispielprofilen einsehbar unter https://www.check24.de/files/p/2019/1/e/6/14291-2019-08-29_check24_tabellen_regionalklassenplz-verlauf.pdf

Quelle: Check24.de


 

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PS-Atlas Deutschland: Hier sind die dicksten Karren unterwegs

  • Autostädte München und Ingolstadt sind PS-Hochburgen mit mehr als 140 PS im Schnitt
  • Nord-Süd-Gefälle: viele PS bei Pkw in Bayern und BaWü, wenige in Sachsen-Anhalt
  • 300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

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Die beiden bayerischen Autostädte München und Ingolstadt sind Deutschlands PS-Hochburgen.

PrivatPkw am BMW-Standort München haben im Schnitt 141,1 PS, am Sitz von Audi in Ingolstadt nur eine halbe Pferdestärke weniger.*

Im Vergleich aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte landen vor allem Regionen in Bayern und BadenWürttemberg im PS-Ranking vorne.

Am Ende platzieren sich ausnahmslos Städte und Landkreise aus dem Norden Deutschlands. Schlusslicht ist der Landkreis Leer in Ostfriesland (Niedersachsen) mit nur 116,5 PS.

Hier geht es zur Liste aller 401 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte.

Im Schnitt sind CHECK24-Kunden mit 127,8 PS unterwegs. Deutlich mehr sind es in Bayern (135), Baden-Württemberg (133) und Hessen (131), deutlich weniger in Sachsen-Anhalt (122), Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt (je 123).

Hier geht es zum PS-Ranking nach Bundesländern.

„Die Motorisierung ist eines der Tarifmerkmale, die besonders relevant für die Höhe des KfzVersicherungsbeitrags sind“, sagt Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherung bei CHECK24.

*Basis: alle 2018 und 2019 (Stand Juli) über CHECK24 abgeschlossenen Kfz-Versicherungen für Pkw

Quelle: Check24.de