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So geben Verbraucher im Urlaub richtig Trinkgeld

  • In Europa sind fünf bis zehn Prozent Trinkgeld üblich, in Amerika und Afrika bis zu 15 Prozent
  • CHECK24 wertet Trinkgeldregelungen in 116 Ländern aus
  • Jetzt noch Last-minute in den Sommerurlaub – Anbietervergleich spart bis zu 60 Prozent

Ob im Restaurant, Hotel oder Taxi – Trinkgelder sind fast überall üblich. Je nach Reiseland unterscheiden sich die Gepflogenheiten, was die Höhe angeht.*

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In Europa sind in der Regel zwischen fünf und zehn Prozent Trinkgeld angemessen. Das gilt beispielsweise für Portugal und Spanien, auch wenn eine Servicepauschale teilweise inbegriffen ist.

Anders sieht es in Finnland aus: Trinkgeld ist hier unüblich und kann sogar als Beleidigung aufgefasst werden. Vergleichsweise hohe Trinkgelder werden in Großbritannien und der Türkei erwartet, Urlauber sollten dort bis zu 15 Prozent geben.

Die übliche Trinkgeldhöhe in Asien liegt bei um die zehn Prozent, in den Vereinigten Arabischen Emiraten gerne auch mal bis zu 15 Prozent. Auf den Malediven gibt es meist eine feste Pauschale für Serviceleistungen. In Japan sollten sich Verbraucher zurückhalten: Trinkgeld wird dort als Beleidigung verstanden.

In Australien und Ozeanien ist es eher unüblich, einen Obolus zu zahlen. Guten Service können Urlauber aber gerne honorieren. Reisen Verbraucher in die USA oder nach Kanada, sollten sie mit Trinkgeldern in Höhe von 15 Prozent rechnen. Auch in Mittel- und Südamerika ist das Trinkgeldniveau höher als in Europa. Ausnahme ist die Dominikanische Republik mit fünf bis zehn Prozent.

Für Service zahlen Urlauber auch in Afrika zehn bis 15 Prozent zusätzlich. Auf den Seychellen und in Marokko genügen aber fünf bis zehn Prozent, in Ghana wird üblicherweise nur aufgerundet.

Kleinere Beträge sind für Dienstleistungen im Hotel üblich, meistens ein paar Münzen für Kofferträger, Concierges oder Zimmermädchen. Die typischen Regelungen für 116 Länder finden Sie hier.

Jetzt noch Last-minute in den Sommerurlaub – Anbietervergleich spart bis zu 60 Prozent

Wer noch keine Reise gebucht hat, sollte jetzt noch zuschlagen. Durch den Vergleich verschiedener Angebote sparen Pauschalurlauber bis zu 60 Prozent der Reisekosten.**

Eine Woche im Fünfsternehotel in der türkischen Urlaubsregion Side & Alanya kostet beispielsweise inklusive Flug und Transfer beim günstigsten Anbieter 1.645 Euro. Bei teuersten werden 4.102 Euro fällig.

„In einigen Bundesländern haben die Sommerferien bereits begonnen, für Kurzentschlossene gibt es aber auch jetzt noch viele Reiseangebote“, sagt Martin Zier, Geschäftsführer Reise bei CHECK24. „Bei CHECK24 finden sie den passenden Last-minute-Urlaub für jedes Budget und sparen durch den Anbietervergleich auch noch mehrere Hundert Euro.“

Service für Kunden: kostenlose Beratung und einfache Reiseverwaltung im digitalen Kundenkonto

Pauschalurlauber, die Fragen rund um ihre Reisebuchung haben, erhalten bei über 200 CHECK24Reiseexperten an sieben Tagen die Woche persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Im persönlichen Kundenkonto haben Urlauber zu jeder Zeit und an jedem Ort alle Reiseunterlagen auf einen Klick verfügbar. Ein persönlicher Ansprechpartner ist ebenfalls direkt erreichbar.

Verbraucher sehen und verwalten ihre Verträge digital im Kundenkonto. Diese und weitere kostenlose Serviceleistungen wissen über 15 Millionen Kunden zu schätzen.

*Tabelle mit Trinkgeldregelungen in den 116 betrachteten Ländern und weitere Informationen unter https://urlaub.check24.de/service /trinkgeld-knigge
**allgemeine Suchkriterien: durchschnittliche Kundenbewertung der Hotels mind. 4,3 von 6 Punkte („gut“); mind. drei Sterne; familienfreundliche Hotels; Reisedauer sieben Tage, Reisezeitraum 1.7. bis 31.8.2019; nur Angebote mit Transfer; Hotel im Angebot von mind. drei Reiseveranstaltern; zwei Erwachsene und ein Kind (elf Jahre); Abflugort (deutschlandweit); Transfer, Verpflegung und Zimmerkategorie bei allen Anbietern pro Hotel gleich; betrachtete Hotels sind eine Auswahl aus beliebten Regionen für den Sommerurlaub, Tabellen mit den betrachteten Hotels unter: http://www.check24.de/files/p/2019/c/7/3/14118-2019-06-26_check24 _tabelle_last-minute.pdf

Quelle: Check24.de


 

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Private Haftpflichtversicherung – 74 Prozent haben eine

Private Haftpflichtversicherung schützt im Schadenfall vor finanziellem Ruin

  • 58 Prozent der Verbraucher ohne Versicherungsschutz planen auch weiterhin keinen Abschluss
  • Service für Kunden: kostenlose Beratung und einfache Vertragsverwaltung im Kundenkonto

private haftpflichtversicherung


Drei Viertel der Verbraucher in Deutschland haben eine Private Haftpflichtversicherung (PHV). Das ergab eine Umfrage von YouGov im Auftrag von CHECK24.*

21 Prozent der Befragten gaben an, über keinen solchen Versicherungsschutz zu verfügen.

Von diesen 21 Prozent gaben wiederum nur 16 Prozent an, den Abschluss zu planen.

58 Prozent planen auch künftig keine Police abzuschließen und 26 Prozent wissen es nicht oder machen keine Angabe.

Private Haftpflichtversicherung schützt im Schadenfall vor finanziellem Ruin

Ein Missgeschick ist schnell passiert: Beim Überqueren der Straße schaut ein Fußgänger auf sein Handy.

Ein Radfahrer muss ausweichen, stürzt, bricht sich den Oberschenkel und kann mehrere Wochen nicht arbeiten. Der Fußgänger als Unfallverursacher muss für Behandlungskosten, Schmerzensgeld sowie Dienstausfall aufkommen.

Bei Personenschäden kann das in die Millionen gehen.

„Eine private Haftpflichtversicherung sorgt dafür, dass aus einer Unachtsamkeit kein finanzieller Ruin wird“, sagt Dr. Rainer Klipp, Geschäftsführer Haftpflichtversicherungen bei CHECK24. „Denn wer anderen einen Schaden zufügt, haftet dafür in unbegrenzter Höhe mit seinem ganzen Vermögen.“

Service für Kunden: kostenlose Beratung und einfache Vertragsverwaltung im Kundenkonto

Verbraucher, die Fragen zu ihrer Privathaftpflichtversicherung haben, erhalten bei den spezialisierten CHECK24-Versicherungsexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail.

Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Versicherungsverträge verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner.


*Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CHECK24, an der 2.059 Personen zwischen dem 7.6.2019 und 10.6.2019 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.
Pressekontakt

Quelle: Check24.de


 

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Flug: Gepäckstück kostet bis zu 85 Euro extra pro Strecke

CHECK24 hat die Gebühren für Gepäck bei Linienfluggesellschaften und Low-Cost-Airlines betrachtet.

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Das sind die wichtigsten Ergebnisse:

  • Je nach Route und Tarif kostet die Mitnahme von Gepäck auf Flugreisen bis zu 85 Euro pro Stück und Strecke. Bei Buchung am Flughafen werden bis zu 160 Euro fällig.
  • „Verbraucher sollten ihr Aufgabegepäck in jedem Fall gleich mit dem Flug buchen“, sagt Guido Thurmann, Leiter Flüge bei CHECK24. „Eine nachträgliche Gepäckbuchung am Flughafen ist meistens deutlich teurer.“
  • Bei beispielhaft betrachteten Flügen verteuern Gepäckgebühren den Ticketpreis um bis zu 61 Prozent.
  • Mit dem CHECK24-Gepäckgebührenrechner, der Tarife mit und ohne Freigepäck vergleicht, finden Verbraucher die günstigste Variante und sparen in der aktuellen Betrachtung bis zu 41 Prozent.

Hier klicken für die vollständige Pressemitteilung.

Quelle: Check24.de



Stromanbieter wechselnStromkosten senken
Vergleichen mit dem Stromrechner

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Mietwagenpreise: Preise steigen in den Sommerferien um bis zu 50 Prozent

Leihautos in Kroatien während Urlaubssaison sogar doppelt so teuer wie im Jahresschnitt

Mietwagen in Spanien kosten trotz Preisanstieg im Schnitt nicht mehr als 28 Euro pro Tag


Mietwagenpreise in Urlaubsländern sind während der Feriensaison deutlich teurer als im restlichen Jahr. Besonders stark steigen die Preise im Sommer: Verbraucher zahlten in den Sommerferien 2018 durchschnittlich 50 Prozent mehr als im Jahresmittel.*

*Datengrundlage: Alle Mietwagenbuchungen über CHECK24 in Jahr 2018 mit Abholung außerhalb von Deutschland; Urlaubsländer in der Einzelbetrachtung (sortiert nach Buchungsanteilen): Spanien, Italien, Portugal, USA, Griechenland, Kroatien; weitere Informationen zur Methodik und Preisverläufe der betrachteten Länder unter: http://www.check24.de/files/p/2019/e/d/6/13625-201901-22_check24_studie_mietwagenpreisverlauf.pdf

Preise steigen in den Sommerferien um bis zu 50 Prozent

Unter den meistgebuchten Urlaubszielen kletterten die Preise am stärksten in Kroatien. Mietwagenpreise lagen dort in der teuersten Ferienwoche fast doppelt so viel wie im Jahresschnitt. Auch in Portugal (+86 Prozent) und Griechenland (+81 Prozent) war die Preiserhöhung besonders hoch.


Spanienurlauber zahlten für ihr Leihauto im Sommer bis zu 56 Prozent mehr als im restlichen Jahr. Trotzdem kosteten die Ferienflitzer dort im Schnitt nie mehr als 28 Euro pro Tag.

„In beliebten Urlaubsländern wie Spanien oder Portugal sind Mietwagen während der Ferienzeiten besonders begehrt“, sagt Dr. Andreas Schiffelholz, Geschäftsführer Mietwagen bei CHECK24. „Urlauber sollten jetzt buchen, solange die Kontingente noch groß sind. So erhalten sie günstige Angebote und die gewünschte Fahrzeugklasse.“

Persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail – kostenfreie Stornierung bis 24 Stunden vor Abholung

Verbraucher, die Fragen rund um ihre Mietwagenbuchung haben, erhalten bei den über 70 CHECK24Mietwagenexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail.

Über das Vergleichsportal gebuchte Leihwagen können im digitalen Kundenkonto bis 24 Stunden vor Abholung kostenlos storniert werden. Stiftung Warentest (Ausgabe 5/2016) hat CHECK24 als bestes Mietwagenportal mit der Gesamtnote SEHR GUT (1,4) ausgezeichnet.

Hier klicken für die vollständige Pressemeldung

Hier klicken für die Preisverläufe der betrachteten Urlaubsländer

Quelle: Check24.de



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