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Preis für Kfz-Versicherung variiert in derselben Stadt um bis zu 20 Prozent

  • Größte Preisunterschiede nach Postleitzahl in Berlin und Hamburg
  • Teuerstes Pflaster für Pkw-Halter meist im und um das Stadtzentrum
  • 300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

 

Die Postleitzahl des Versicherungsnehmers wirkt sich deutlich auf den Preis der Kfz-Versicherung aus.

Bei sonst identischen Tarifmerkmalen variiert der Beitrag für den Haftpflichtschutz eines Pkw innerhalb derselben Stadt um bis zu 20 Prozent.

Ein alleinstehender Angestellter zahlt für die Haftpflichtversicherung seines VW Golf VII in Berlin-Grünau im Schnitt 308 Euro pro Jahr, in Neukölln 369 Euro.

Sogar 84 Euro mehr kostet die Vollkaskoversicherung für ein Paar mit Kind, wenn sie statt in BerlinRahnsdorf in Kreuzberg wohnen.*

Im Vergleich der 15 größten deutschen Städte unterscheidet sich der Preis für die Kfz-Versicherung in Berlin (19,5 Prozent) und Hamburg (15,8 Prozent) am stärksten.

Auch in Frankfurt am Main, Leipzig, Nürnberg und Hannover gibt es maximale Beitragsunterschiede im zweistelligen Prozentbereich.



Zu Karten von allen 15 betrachteten Großstädten geht es hier.

„Im Stadtzentrum werden in der Regel höhere KfzVersicherungsbeiträge fällig als in Randbezirken“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherung bei CHECK24. „Im Zentrum ist die Verkehrsdichte höher und es kommt häufiger zu Unfällen. Das berücksichtigen die Versicherer bei der Beitragsberechnung.“

*Werte gerundet, Informationen zu den verwendeten Beispielprofilen und Karten aller betrachteten Städte unter https://www.check24.de/files/p/2019/7/5/2/13911-2019-417_check24_praesentation_kfz-plz-karten.pdf

Die vollständige Meldung finden Sie hier.

Quelle: Check24.de



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Kfz-Versicherung: Pkws in Diebstahlhochburg Berlin selten kaskoversichert

 

  • Schleswig-Holsteiner sind Spitzenreiter bei der Kaskoversicherung
  • Hamburg und Brandenburg: hohe Diebstahlquote und hoher Kaskoanteil
  • 300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

kfz-versicherung

 

Berlin ist die Hochburg für Pkw-Diebstähle. Im vergangenen Jahr wurden in der Hauptstadt pro 100.000 Einwohner 158 Fahrzeuge gestohlen – so viele wie in keinem anderen Bundesland.*

Trotzdem versichern Fahrzeughalter dort ihre Autos vier Prozent seltener mit einer Kaskoversicherung als der Bundesdurchschnitt.**

„Für einen gestohlenen Pkw kommt die Teilkaskoversicherung auf“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherung bei CHECK24. „Kfz-Halter mit einer Vollkaskoversicherung sind ebenfalls abgesichert, weil darin der Teilkaskoschutz enthalten ist.“



Höchster Kaskoanteil in Schleswig-Holstein

Schleswig-Holsteiner sind Spitzenreiter bei der Absicherung ihres Pkw mit Kaskoschutz. Im Vergleich zu den letztplatzierten Bremern und Saarländern wählen sie sogar 15 Prozent häufiger eine Teil- oder Vollkaskoversicherung. Gleichzeitig liegt die Zahl der Pkw-Diebstähle in Schleswig-Holstein leicht unter dem Bundesdurchschnitt.

In Hamburg und Brandenburg schließen CHECK24-Kunden ebenfalls überdurchschnittlich oft eine Kaskoversicherung ab. Das ist aber auch nötig: Mit 96 bzw. 94 Pkw-Diebstählen pro 100.000 Einwohner liegen die beiden Bundesländer weit über dem Bundesdurchschnitt.

300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Unsere Berater sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen Versicherungsordner.

*Quelle: BKA, Polizeiliche Kriminalstatistik 2018
**Datenbasis: alle 2018 über CHECK24 von Privatpersonen abgeschlossenen Kfz-Versicherungen; Kaskoquote berechnet als Index; Index 1 = Durchschnitt aller Bundesländer; Index je Bundesland = Anteil Kaskoversicherung je Bundesland / Anteil Kaskoversicherung aller Kfz-Versicherungsabschlüsse über CHECK24

Hier klicken für die vollständige Pressemitteilung

Quelle: Check24.de

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Im Saarland sind Wohnhäuser 26 Jahre älter als in Bayern

Saarländer wohnen im Schnitt in den ältesten Häusern. Das ergab eine Betrachtung aller zwischen 2017 und 2019 über CHECK24 angefragten Wohngebäudeversicherungen.

Weitere Ergebnisse:

– Bei der Suche nach einer Wohngebäudeversicherung geben Saarländer im Schnitt 1965 als Baujahr ihrer Immobilie an. Bayerische Wohngebäude wurden durchschnittlich 26 Jahre später errichtet.

wohngebäudeversicherung

– „Das Baujahr hat Einfluss auf die Beitragshöhe einer Wohngebäudeversicherung“, sagt André Boudon, Leiter Wohngebäudeversicherungen bei CHECK24. „Aufgrund besserer Sicherheitsstandards bei Elektro- und Wasserleitungen gewähren Versicherer zum Beispiel für Neubauten bis zu 60 Prozent Rabatt.“

– In ostdeutschen Bundesländern sind die Häuser durchschnittlich sieben Jahre älter als in westdeutschen.

– Im Vergleich der zehn größten deutschen Städte versichern Münchener durchschnittlich die neuesten Häuser, Essener die ältesten.

Hier klicken für die vollständige Pressemitteilung

Quelle: Check24.de



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Verbraucher arbeiten bis 4 Monate für Versicherungen, Energie und Co.

  • Familie spart durch Tarifwechsel die Hälfte der benötigten Arbeitszeit ein
  • Single arbeitet bis zu 40 Tage für Versicherungen und Co., in günstigen Tarifen nur 17
  • CHECK24-Experten beraten bei allen Fragen zu den passenden Tarife

Um die Jahresrechnung für Versicherungen, Energie, Konto, Internet und Mobilfunk zu begleichen, muss der Hauptverdiener einer vierköpfigen Familie mit durchschnittlichem Nettostundenlohn bis zu vier Monate arbeiten (78 Arbeitstage).**1

Es lohnt sich, die Konditionen unterschiedlicher Anbieter zu vergleichen. Denn ein Wechsel aller Verträge in einen der günstigsten Tarife reduziert die benötigte Arbeitszeit auf 39 Tage – bereits Ende Februar wären diese Kosten für das ganze Jahr gedeckt. Die Rechnung sinkt um die Hälfte auf 4.283 Euro im Jahr.

Ein Single benötigt für Versicherungen und Co. bis zu 4.381 Euro und arbeitet dafür rund zwei Monate (40 Arbeitstage). Durch Tarifwechsel kann er die Kosten mehr als halbieren und arbeitet im günstigsten Fall nur noch 17 Tage für die Ausgaben in Höhe von 1.909 Euro.

Versicherungen: Familie spart durch Tarifwechsel bis zu 26 Arbeitstage, Single 14 Tage

In einer Familie fallen für Versicherungen bis zu 4.702 Euro jährlich an. Das entspricht dem Verdienst von 42 Arbeitstagen. Der Wechsel in einen der günstigsten Tarife spart durchschnittlich 2.908 Euro. Verbraucher müssen dafür 26 Tage weniger arbeiten.

Einpersonenhaushalte zahlen für Versicherungen bis zu 2.387 Euro jährlich. Dafür sind 22 Tage Arbeit nötig. Mit einem Tarifwechsel verringert sie die notwendige Arbeitszeit um 14 Tage.**2

Verbraucher sparen durch den Wechsel von Strom- und Gastarifen bis zu sieben Arbeitstagen

Für die Strom– und Gasrechnung in Höhe von 2.953 Euro jährlich werden für Familien (Stromverbrauch: 5.000 kWh, Gasverbrauch: 20.000 kWh) 27 Arbeitstage fällig. Bei günstigen Alternativanbietern kosten Strom und Gas im Jahr 804 Euro weniger – eine Ersparnis von sieben Tagen.

Ein Single (Stromverbrauch: 2.000 kWh, Gasverbrauch: 5.000 kWh) zahlt bis zu 1.124 Euro für Strom und Gas, das entspricht etwa zehn Arbeitstagen.


Konto, Internet und Mobilfunk: bis zu sieben Tage weniger Arbeit durch günstigere Anbiete

Für das Girokonto kommen zusätzlich fünf Arbeitsstunden hinzu. Diese Kosten müssen nicht sein: Vor allem Direktbanken bieten kostenlose Girokonten mit gebührenfreier Bargeldabhebung.

Internet und Mobilfunk schlagen für Familien mit bis zu neun Arbeitstagen zu Buche. Durch einen Tarifwechsel sparen sie 591 Euro und damit sechs Tage Arbeit. Singles arbeiten für diese Ausgaben bis zu sieben Tage im Jahr. Mit günstigeren Tarifen reduzieren sie die Kosten auf fünf Arbeitstage


**1 Annahmen für die Ermittlung der notwendigen Arbeitszeit: durchschnittlicher Nettomonatslohn in Deutschland 2018 von 1.938 Euro (Statistisches Bundesamt, https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesamtwirtschaftUmwelt/VGR/Inlandsprodukt/Tabellen/Gesa mtwirtschaft.html), Wochenarbeitszeit von 35 Stunden und Arbeitstag von acht Stunden; Tabelle mit allen betrachteten Verträgen unter: http://www.check24.de/files/p/2019/4/e/5/13761-2019-02-26_check24_tabelle_arbeitszeit-ersparnis.pdf

**2 Die Beispiele basieren auf Berechnungen anhand von Durchschnittsprofilen. Informationen zu den Profilen und Tabellen mit den Tarifen sowie weitere Informationen zur Methodik unter: http://www.check24.de/files/p/2018/5/b/0/13518-2018-12_check24_tabell en_jahrescheck.pdf


Quelle: Check24.de



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Saarländer haben 30 qm mehr Wohnraum als Hamburger und Berliner

Während Einwohner im Saarland und in Rheinland-Pfalz auf rund 100 qm wohnen, leben Hamburger und Berliner im Schnitt auf etwa 30 qm weniger.

Das ergab eine Betrachtung von allen 2018 über CHECK24 abgeschlossenen Hausratversicherungen.

Das sind weitere Ergebnisse:

Auch in den 15 größten deutschen Städten unterscheidet sich der durchschnittlich verfügbare Wohnraum. Bremer haben mit knapp 77 qm zehn Quadratmeter mehr Platz als Dresdner.

In allen betrachteten Großstädten liegt die durchschnittliche Wohnfläche deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 84 qm.

„Je mehr Einwohner ein Ort hat, desto kleiner ist in der Regel der verfügbare Wohnraum je Wohnung“, sagt Benjamin Brook, Geschäftsführer Hausratversicherung bei CHECK24.

Für die vollständige Pressemeldung klicken Sier hier.



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Quelle: Check24.de